In den 70er Jahren wächst Dylan Wickrama in Sri Lanka in Armut auf. Er träumt sich von den Problemen weg in die weite Welt, die ihn fasziniert und die er einmal, so der brennendste Traum des Jungen, mit eigenen Augen sehen will.
2010 führt er seit sechs Jahren erfolgreich ein Einzelunternehmen in der Schweiz, und die Geldsorgen seiner Kindheit sind vergessen. Als er alles hat, woran es früher fehlte, merkt Wickrama, dass er sich zwar jetzt alles leisten kann, nur glücklich ist er nicht. Und so entscheidet er sich sein Leben ein weiteres Mal radikal zu verändern: Zwei Monate später hat er sein Geschäft verkauft und bricht mit einem Motorrad zur Weltreise auf.
Nach drei Jahren führen in Panama keine Straßen weiter. Um trotzdem nach Kolumbien zu gelangen, baut sich Dylan aus seinem Motorrad ein Floß und segelt damit über den Pazifik. Die sechswöchige Solo-Odyssee auf dem Meer bringt ihn an seine Grenzen. Als er orientierungslos auf dem Pazifik driftet, wird der Abenteurer schließlich von Delfinen gerettet.

Eine inspirierende und bewegende Abenteuergeschichte, die von Willenskraft erzählt und dazu motiviert seine Ziele zu erreichen. Denn Dylan hat gelernt: Es geht immer weiter, du darfst nur den Glauben an dich selbst nicht verlieren. „Wer nichts Außergewöhnliches macht, kann auch keine Wunder erleben. Drum rate ich: Kalkuliert nicht immer mit dem Verstand, hört auf Euer Herz und glaubt daran, dass es gut kommt!“

Wenn wir am Ende unserer ganz persönlichen Straße stehen, so ist Wickrama überzeugt, dann finden wir alle einen Weg weiterzukommen, sofern wir nicht vorher aufgeben.

Die Delfine, die mich zwei Tage begleitet haben, zeigten mir viel mehr als nur den Weg.

Seit 2015 inspiriert er mit seinem Vortrag Menschen in ganz Europa. Mit Humor, Selbstironie und einer selten gesehenen Authentizität nimmt er das Publikum mit auf Floßfahrt. Nimmt sie mit in eine Welt, in der alles möglich ist.